Fluoride als wichtige Vorsorgemaßnahme

Wer seine natürlichen Zähne solange wie möglich behalten und auf Zahnprothesen verzichten möchte, der sollte wichtige Vorsorgemaßnahmen so früh wie möglich treffen. Laut wissenschaftlichen Erkenntnisse helfen Fluoride dabei, so lange wie möglich auf Zahnprothesen zu verzichten. Schließlich sagt man Fluoriden nach, dass diese optimalen Schutz vor Karies bieten.

Bei Fluoriden handelt es sich um Mineralsalze, welche zu den Spurenelementen zählen. Für den Körper sind sie vor allem zum Aufbau der Zähne und Knochen äußerst wichtig. Enthalten sind natürliche Fluoride im Trinkwasser, im Mineralwasser und in verschiedenen Nahrungsmitteln. Darüber hinaus gibt es auch seit einigen Jahren Speisesalz, welches mit dem wichtigen Spurenelement angereichert ist.

So wirken Fluoride in der Prophylaxe

Fluoride werden schon seit langer Zeit in der Zahnmedizin eingesetzt, um Karies zu verhindern. Grund dafür ist, dass diese Spurenelemente dafür bekannt sind, das Herauslösen von Mineralstoffen aus dem Zahnschmelz zu verhindern. Außerdem fördern sie den Einbau von Mineralstoffen in den Zahnschmelz und sorgen für eine erhöhte Widerstandsfähigkeit des Zahnschmelzes.

Mittlerweile gibt es viele Zahncremes, welche mit Fluoriden angereichert sind. Wer seine Zähne regelmäßig mit einer solchen Zahnpasta putzt, braucht keine Angst vor negativen Auswirkungen zu haben. Wichtig ist allerdings, die Zahnpasta nach dem Putzen auszuspucken. Natürlich gibt es einige Unterschiede, was den Gehalt an Fluorid in einer Zahnpasta anbelangt. Sobald der erste Milchzahn durchgebrochen ist, sollte eine Zahnpasta mit einer niedrigen Fluoridkonzentration verwendet werden. Bis zum zweiten Geburtstag des Kindes empfiehlt sich, die Zähne nur einmal täglich mit einer fluordidhaltigen Zahnpasta zu putzen. Etwa ab dem sechsten Lebensjahr sollte eine Erwachsenen-Zahnpasta, in welcher eine höhere Konzentration an Fluorid zu finden ist, verwendet werden.